DIE SÖHNE DES LEUCHTTURMS

Themen wie Freiheit, Sehnsucht und Fernweh ziehen sich wie ein roter Faden durch den melodischen Alternative-Rock der Kölner “Sons of the Lighthouse”. Flirrend wie die Luft in einer heißen Sommernacht, leidenschaftlich und mit einer gehörigen Portion amerikanisch geprägten Rocksounds im Blut, entsteht eine ganz besondere Energie, die jede Bühne in einen endlosen Highway verwandelt. Fast so, als würden die Counting Crows gemeinsam mit Pearl Jam auf der Veranda sitzen und über den Rock&Roll, die Irrwege des Lebens und die Kraft bewegender Musik philosophieren.

Erst Mitte 2012 gegründet, erspielte sich die Band bereits eine treue und stetig wachsende Fangemeinde. Ob Club oder Open Air, Festival oder Knast, unplugged im Radio oder live im TV: ihre Präsenz hinterlässt einen bleibenden Eindruck und strahlende Gesichter. Sie holen den 2. Platz beim größten lokalen Bandwettbewerb “Köln rockt” und gewinnen den “Hard Rock Rising”-Bandcontest des Hard Rock Café Cologne. Sie spielen für Häftlinge in der JVA sowie in den Parks und auf den Straßen der Stadt. Mit einem zweistündigen Live-Feature auf „DRadio Wissen“ und Live-Performances im Regional-TV machen die Jungs weiter auf sich aufmerksam. Dazwischen folgen mehrere Auftritte auf der Hauptbühne des CSD vor 8.000 Zuschauern und in der Lanxess Arena vor 15.000 Fans der Kölner Haie, Abstecher zum Schlossgrabenfest in Darmstadt, zum Tigerentenrennen in Kassel oder auf das CastleJam in Baden-Württemberg inklusive. Ach ja, und sogar nach Düsseldorf, mit einem Live-Konzert auf der MS Rheinenergie.

Das geht auch leiser: Mit ihrem Unplugged-Set samt Geige und Cajon anstatt Drums und E-Gitarre sorgen die Sons nicht nur im „Studio672“ oder im „Theater Die Wohngemeinschaft“ wiederholt für ausverkaufte Häuser und reichlich Gänsehaut.

Ihr Debütalbum „The Here and Now“ produzierten die Söhne des Leuchtturms im Kölner Parkhaus-Studio, wo sich auch Musiker-Kollegen wie Maxim, OK Kid, Gentleman, We Will Run, Gloria oder Adel Tawil zu Hause fühlen. Die Produktion wurde übrigens im Rahmen einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne durch die Fans des Quintetts vorfinanziert. „The Here and Now“ ist aktuell überall als CD, Vinyl, Download und Stream verfügbar. Das Album-Artwork stammt vom kalifornischen Künstler Relja Penezic, dessen fotorealistische Ölbilder aus den „California Road Chronicles“ dem sehnsüchtigen Sound der Sons den passenden visuellen Rahmen verleihen. Er beschreibt sie als „meditations on escapism, beauty and alienation“. Mit frisch gegründetem eigenem Label, Booking-Agentur und dem neuen Vertriebspartner „Soulfood“ im Rücken sind die „Sons of the Lighthouse“ noch lange nicht am Ziel – sie gehen gerade erst los!

Soulfood        

Pressestimmen

WAZ„(…) Mehr als nur Gänsehaut in Rheinberg (…) vor gut 3.000 Zuschauern am Pulverturm (…) Die Kölner Formation „Sons of the Lighthouse“ konnte (…) mit melodiösem Alternativrock und dem charismatischen Sänger Leonard Kuhnen das Publikum packen (…)

Koelner Logo

„(…) Wer auch nur mit dem halben linken Auge nach Bandnachwuchs aus Köln geschaut hat, der hat die „Sons“ inzwischen sicherlich nicht nur bemerkt, sondern auch den einen oder anderen Song gehört. Mit West-Coast-Alternative-Rocksounds beeindruckten sie nicht nur bei „Köln rockt“ oder beim „Hard Rock Rising“-Bandwettbewerb, auch spielten die Jungs bei den Kölner Haien oder auf dem SATURN-Festival am Hansaring. Mit ihrem Debütalbum auf dem eigenen, frisch gegründeten Label setzen die Jungs nun alles auf eine Karte. Es bleibt vermerkt: Es ist ein Herz-Ass. Also beide Augen auf, wenn sie für einen Livetermin in der Nähe sind (…) Es lohnt sich! (…) „

prinz-logo„(…) Ehrenfeld calling: Das Quintett Sons of the Lighthouse (…) spielt von Americana beeinflussten Indierock, der unter die Haut geht. Den präsentieren sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch akustisch und spontan vor der SBahn-Haltestelle um die Ecke. Egal wo sie spielen: Live sind sie total mitreißend. (…) Es dürfte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie auf dem Siegertreppchen landen. (…)“

null22eins
„(…) eine Platte voll starker Musik, die Lust auf’s Leben versprüht und eine unwiderstehliche, positive Energie sendet. PS: Live bringen „Sons of the Lighthouse“ das noch gewaltiger rüber. (…)“

Ksta

 (21.05.2014): „(…) bereichern sie die Kölner Musikszene mit wunderbarer, tief bewegender Rockmusik.“

hohenlohertagblatt (02.09.2013): „(…) Die zweite Gruppe und die Überraschung des Abends waren Sons of the Lighthouse aus Köln. (…) war die Musik der erst seit einem Jahr bestehenden Formation richtig gut: Klare, kraftvolle, ehrliche und melodiöse Rockmusik, eigene Songs und Texte, die beim Publikum sehr gut ankamen. (…)“

Domradio_de_logo
 „(…) Etwas Bleibendes, Unvergängliches, das die Sons of the Lighthouse benutzen, um tiefe Freundschaft auszudrücken und den Zustand von Zeitlosigkeit und Ewigkeit. Gereifter Nachwuchs aus Köln (…)“
radio_brs„(…) eine vielbeschäftigte Truppe mit wachsender Fanbasis und großen Ambitionen (…)“
Ksta (09.06.2014): „(…) Mit ihrem Hit „Memphis“ und dem aktuellen Titel „Daylight Saving Time“ beeindruckte das dynamische Quintett das Publikum vor der historischen Kulisse des alten Flughafens. (…)“
HNA_Zeitung„(…) musikalische Highlights wie den Auftritt der Kölner Kultband „Sons of the Lighthouse“ (…)“
EZVB_Logo„(…) Ob mit oder ohne Strom, die Jungs begeistern auf ihren Konzerten jedes Mal die Zuschauer. (…)“
Ksta (23.05.2013): „(…) als die Menge im Saal beginnt zu toben und mitzusingen, stellt sich sichtlich allgemeine Übereinstimmung ein: Sons of the Lighthouse sind tatsächlich eine Band mit „Leidenschaft und Hetzblood“. (…)“
„(…) Geile Stimme, geht ans Herz, bunter Instrumenteneinsatz. Darauf noch ein Kölsch. (…)“

Ksta (22.10.2012): “(…) Alternative Rock Band Sons of the Lighthouse, die mit ihren sehnsüchtigen Songs und ihren dynamischen Auftritten bei „Köln rockt“ Jury und Publikum begeisterte – und so den Einzug ins Finale schaffte. (…)”

„Sons Of The Lighthouse – Indians And Queens (…) Kann man genauso gut mitgrölen wie Karnevalslieder, ist aber geiler! Spielen außerdem: Ziemlich oft live.“

The Here and Now (Snippets)

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CD-Cover

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The Here and Now – Front

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Banderole

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Sons Of The Lighthouse - The Here and Now - Studio

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